Corona-Kompass für Betriebe

Gemeinsam garantieren wir die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden

News

Ab Montag, 13. September 2021, dürfen Arbeitgeber das Vorliegen eines Covid-Zertifikats prüfen, sofern es der Festlegung von angemessenen Schutzmassnahmen im Unternehmen dient. Falls Arbeitgeber einen Test verlangen, müssen sie die Kosten dafür tragen. Nur wenn der Test im Rahmen der repetitiven Tests im Betrieb erfolgt, übernimmt der Bund die Kosten.

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Der Bundesrat hat am 25. August die nationale Teststrategie angepasst. Die Finanzierung von Antigen-Schnelltests und Selbsttests für nicht geimpfte und nicht genesene Personen wird per 1. Oktober eingestellt. Die Kosten für repetitives Testen in Betrieben übernimmt weiterhin der Bund. Über die Ausdehnung der Covid-Zertifikatspflicht wird nach der kantonalen Konsultation am 01.09. entschieden.

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Am 11. August hat der Bundesrat beschlossen, die noch geltenden Corona-Massnahmen beizubehalten. Per Ende September soll die Finanzierung von Antigen-Schnelltests und Selbsttests für nicht geimpfte und nicht genesene Personen aufgehoben werden. Über diese Massnahmenänderung entscheidet der Bundesrat am 25. August, nach der kantonalen Konsultation.

Weiterhin empfohlen und finanziert bleibt das repetitive Testen in Betrieben.

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Bereits ab Samstag, 26. Juni 2021, werden die Massnahmen gegen Corona stark reduziert. Die generelle Maskenpflicht am Arbeitsplatz wird aufgehoben. Arbeitgeber entscheiden selbst, wo und wann das Tragen einer Maske nötig ist. Ebenso wird die Homeoffice-Pflicht aufgehoben und durch eine Empfehlung ersetzt. Zudem ist das Arbeiten vor Ort nicht mehr an die Pflicht zum repetitiven Testen gebunden.

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Für Betriebe, die einmal pro Woche testen, wird die Homeoffice-Pflicht neu in eine Homeoffice-Empfehlung umgewandelt. Dies kommunizierte der Bundesrat anlässlich der Medienkonferenz vom 26. Mai.

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In Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern Helsana, Hirslanden und Apotheke Zur Rose bieten wir Ihnen als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber auf dieser Plattform aktuelle Informationen rund um Covid-19 für den bestmöglichen Schutz am Arbeitsplatz.

Seit Mitte September gibt die Covid-19-Verordnung Arbeitgebern die Möglichkeit, nach vorgängiger Konsultation der Arbeitnehmenden das Vorweisen des Covid-Zertifikats von den Mitarbeitenden zu verlangen und diese Informationen zum Zweck des angemessenen Schutzes zu verwenden.

Sie können die Überprüfung von Covid-Zertifikaten unterschiedlich einsetzen, zum Beispiel:

  • Schutzmassnahmen anpassen: Mit dem Wissen über das Vorhandensein von Zertifikaten können Sie diejenigen Personen besser schützen, welche kein Zertifikat haben – zum Beispiel mit Maskenpflicht oder regelmässigen Tests.
  • Zertifikat in gewissen Situationen verlangen: Sind die Abstände zwischen Personen schwierig einzuhalten, kann ein Zertifikat zum Beispiel die Durchführung eines Meetings vereinfachen. Stellen Sie den Personen ohne Zertifikat Tests zur Verfügung oder ermöglichen Sie eine Online-Teilnahme.
  • Zertifikatpflicht einführen: Für Personen ohne Zertifikat müssen Sie in diesem Fall die entsprechenden Testkosten übernehmen, regelmässiges Testen anbieten oder andere Massnahmen für Personen ohne Zertifikat vorsehen (beispielsweise Homeoffice).

Ohne Einbezug des Zertifikats bleiben die bisherigen Schutzmassnahmen weiterhin bestehen.

Wir stellen Ihnen auf dieser Seite die unterschiedlichen Testarten vor und erklären deren idealen Einsatz. Ausserdem profitieren Sie hier von attraktiven Angeboten wie einem Mengenrabatt auf Selbsttests.

Ihre Vorteile von regelmässigen Tests im Betrieb

  • Zusätzliche Sicherheit: Sie ergänzen Ihre bestehenden Schutzkonzepte optimal und schaffen zusätzliche Sicherheit.
  • Unterbrechung der Kontaktkette: Sie erkennen nicht nur symptomatische, sondern auch asymptomatische Virusträger. So unterbrechen Sie die Kontaktkette. Begeben sich die Virusträger nämlich in Isolation, wird eine weitere, unerkannte Verbreitung des Virus eingeschränkt. Studien haben gezeigt, dass die Inzidenzrate so um 20 bis 50 Prozent – abhängig vom Wirtschaftssektor – reduziert werden kann.
  • Befreiung von der Quarantänepflicht: Unsere Testangebote sind «BAG approved». Wenn Sie Ihre Mitarbeitenden wöchentlich testen (PCR-Speicheltest und Schnelltest), sind sie von der Quarantänepflicht befreit.

Gemeinsam sind wir solidarisch. Testen Sie regelmässig, und leisten Sie als Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung und zur Überwachung des Coronavirus, damit so bald wie möglich wieder Normalität einkehrt.

Testarten im Überblick

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den drei Testarten, die Sie in Ihrem Betrieb einsetzen können. Über den jeweiligen Link gelangen Sie direkt zum anbietenden Partner.

Testarten for HMS NEU DE
Infos & Anmeldung PCR-Speicheltest Infos & Bestellung Schnelltests Infos & Bestellung Selbsttests

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wenn es für die Massnahmen nicht erforderlich ist, dass zwischen dem Immunitätsstatus bzw. dem Infektionsstatus differenziert werden muss, sollte immer das Zertifikat Light verwendet werden. Mit dem Zertifikat Light werden keine Gesundheitsdaten des Arbeitnehmenden angezeigt.

Die Kosten für das Testangebot werden bei der Durchführung repetitiver Tests durch den Bund abgegolten, bei Einzeltests muss der Arbeitgeber die Kosten übernehmen.

PCR-Speicheltests erkennen eine Infektion mit dem Coronavirus bereits, kurz nachdem sich jemand angesteckt hat. Sie bieten bei wöchentlichen Tests deshalb die grösste Sicherheit und werden zur Eindämmung und zur Überwachung des Coronavirus in Betrieben und Schulen eingesetzt.

Die Resultate von Antigen-Schnelltests sind weniger verlässlich als diejenigen von PCR-Tests. Die Tests schlagen am besten an, wenn eine hohe Viruslast vorliegt. Infizierte mit geringer Viruslast – etwa direkt nach der Ansteckung oder gegen Ende der Erkrankung – werden deshalb möglicherweise nicht entdeckt. Antigen-Schnelltests eignen sich daher besonders, um bei einem spezifischen Ereignis wie einer Veranstaltung zusätzliche Sicherheit zu schaffen. Sie können aber auch eingesetzt werden, wenn Betriebe regelmässig testen wollen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass in diesem Setting medizinisches Fachpersonal die Tests durchführt. Zudem müssen positive Schnelltests durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Selbsttests sind eine Momentaufnahme. Sie schlagen am besten an, wenn eine hohe Viruslast vorliegt. Führen die Mitarbeitenden die Tests jedoch nicht korrekt durch, kann dies das Resultat verfälschen. Deshalb eignen sich Selbsttests vor allem als zusätzliche Schutzmassnahme neben den bestehenden Hygienemassnahmen und Abstandsregeln. Mitarbeitende können sie zum Beispiel einsetzen, wenn Workshops oder Meetings anstehen. Sie eignen sich nicht für die regelmässigen Testungen in Betrieben: es ist weder eine Quarantänebefreiung noch die Lockerung der Homeoffice-Pflicht mittels Einsatz von Selbsttests möglich.

Rund 0,1 bis 0,2 Prozent der Bevölkerung tragen das Coronavirus in sich, ohne etwas davon zu merken (sogenannt asymptomatische Personen). Diese Träger können das Virus entsprechend während längerer Zeit unerkannt weitergeben.

Daher ist es wichtig, mit repetitiven Tests Infizierte rasch und umfassend aufzuspüren. Die repetitiven Tests bilden zusammen mit den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln, dem Contact Tracing sowie der Impfung die Basis für die Eindämmung und die Überwachung des Coronavirus. Das repetitive Testen in Betrieben gewährleistet die Sicherheit der Mitarbeitenden wie auch der Kundinnen und Kunden.

Regelmässig testende Unternehmen profitieren von der Befreiung von der Quarantänepflicht: Mitarbeitende können trotz engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person weiterarbeiten.

Bei Bedarf unterstützt Health & Medical Service Sie gerne

  • mit administrativem Personal für die Organisation und Begleitung der PCR-Speicheltests
  • mit medizinischem Fachpersonal für die Durchführung von Schnelltests zum Beispiel an Veranstaltungen oder von PCR-Einzeltests bei kleineren Gruppen
  • bei der Planung von Tests mit unserem Terminbuchungstool planET

Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Das Team Angebot & Kommunikation meldet sich schnellstmöglich bei Ihnen für ein massgeschneidertes Angebot.

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Die Mitarbeitenden geben wöchentlich eine Speichelprobe ab. Diese Proben werden zu sogenannten Pools zusammengemischt, damit die Labors die grosse Menge an Proben überhaupt bearbeiten können. Fällt eine Poolprobe positiv aus, müssen die einzelnen Personen dieses Pools einen weiteren PCR-Test machen. Bis das Resultat bekannt ist, können sie normal weiterarbeiten.

Das Material für das Pooling wird regelmässig an den Betrieb geliefert. In den teilnehmenden Kantonen gibt es unterschiedliche Lösungen, wie die Proben ans Labor weitergeleitet werden (Sammelstellen, Abholdienste etc.).

Details zum Ablauf und zum weiteren Vorgehen finden Sie unter TOGETHER WE TEST.

Nein, die Maskenpflicht bleibt bestehen, auch wenn die Personen regelmässig oder punktuell getestet werden. Es muss eine Maske getragen werden, sobald sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält, auch wenn der Abstand eingehalten werden kann (zum Beispiel in Grossraumbüros).

Geimpfte Personen dürfen an den Testungen teilnehmen, da auch sie potenziell noch Träger des Virus sein können.

Grundsätzlich sollen so viele Personen wie möglich getestet werden. Auch die Teilnahme von Mitarbeitenden im Homeoffice ist möglich. Denn die Ausgangslage, ob eine Person vom Homeoffice ins Büro zurückkehrt, kann sich letztlich innerhalb kurzer Zeit ändern.

Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, sollen erst sechs Monate nach Krankheitsbeginn an den Testungen teilnehmen. Dies, weil Tests während der sechs Monate immer noch positiv ausfallen können.

Ein Angebot von

Kooperation Covid 19